IN:TRA – Mafalda

Belgiergasse 3, 2. Stock
8020 Graz
+43 (0)316/337300
intra@mafalda.at
www.mafalda.at

www.instagram.com/intra_works
www.facebook.com/Mafalda-Intra-Beschäftigungsprojekt

KONTAKT
Sigrid Reumüller | IN:TRA Trainerin, Sozialbetreuerin und Handwerkerin 
Nina Markart | IN:TRA Trainerin, Künstlerin und Grafikdesignerin

IN:TRA works ist ein Beschäftigungsprojekt von Mafalda, das es seit 4 Jahren (2016) gibt. Beschäftigt werden arbeitslose Frauen zwischen 15 und 25 Jahren, sogenannte Transitarbeitskräfte. (Das sind Personen, die für einen befristeten Zeitraum einen geförderten Arbeitsplatz bekommen.)

Die Mädchen und Frauen bekommen bei IN:TRA Unterstützung bei der Bildungs- und Berufsplanung. Sie lernen Ausbildungsmöglichkeiten kennen und sammeln Erfahrung durch praktisches Arbeiten.

Im Projekt sind immer 6 Frauen, die im Zeitraum von einem halben Jahr an gestellt sind und verschiedene handwerkliche Tätigkeiten ausprobieren. Handgefertigt werden Produkte, die in den Verkauf gehen. Zur Zeit eine „Strampelfrau“ (analog zum Hampelmann), sehr fein gearbeitete Ohrringe mit Perlen verziert aus Dichtungsringen und Putzschwämme für Männer. Die Produkte werden gemeinsam mit den Trainerinnen entwickelt.

Mafalda und auch IN:TRA geht es bei ihrer Arbeit nicht nur um Produktion und Beschäftigung, sondern auch um Selbstermächtigung und „Raum“ für Frauen und die Auseinandersetzung in der Arbeitswelt mit frauenspezifischen, feministischen Themen. MAFALDA setzt sich für die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern ein. Ihr Ziel ist es, vor allem die Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen von Frauen und Mädchen in allen Bereichen des Lebens sichtbar zu machen und dafür zu kämpfen, dass die Gleichbehandlung von Frauen und Männern/ Mädchen und Burschen selbstverständlich wird!

Der Verein MAFALDA wurde 1989 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mädchen und junge Frauen in allen Bereichen ihres Lebens zu unterstützen und zu begleiten.“ (Quelle: www.mafalda.at)

DIE PRODUKTE

DIE TRAINERINNEN SIGRID UND NINA

Die Handwerkerinnen wollten nicht auf’s Foto.

DIE RÄUMLICHKEITEN VON IN:TRA